Apostroph persönlich: Lisa Rötsch

Am Anfang war das Wort. Zumindest in der Berufslaufbahn von Lisa Rötsch. Schon in der Schule war die Wienerin fasziniert von Sprache und Literatur. Nach der Matura widmete sie sich dem gedruckten Wort dann als Buchhändlerin. Schliesslich erhob sie ihre Leidenschaft zur Wissenschaft und studierte Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Vom Handel mit Büchern verabschiedete sie sich, das Interesse am direkten Kundenkontakt blieb. Von Wien zog es sie nach Bern. Dort bildete sie sich weiter, erwarb unter anderem den Marketing-Fachausweis.

«Die besten Arbeitstage sind die mit Kundenbesuchen», sagt Lisa Rötsch. Seit 2018 ist sie Key Account Manager bei Apostroph in Bern. Der perfekte Job für jemanden mit ihrer kommunikativen Ader und angeborenen Neugier. Ihre Arbeit findet sie hochspannend: «Ich tauche in die Welt verschiedenster Branchen ein. Was beschäftigt die Kunden? Wie kann ich sie unterstützen, damit sie ihre Ziele bestmöglich erreichen?»

Inzwischen besitzt Lisa Rötsch die Erfahrung von 23 Jahren in der Welt von Marketing, Kommunikation und Medien. Das wissen ihre nationalen und internationalen Firmenkunden zu schätzen. So wie sie selbst es schätzt, in einem spannenden Spektrum von Branchen zu arbeiten. Von Life Sciences über Verlagswesen und Werbung bis zu Lebensmitteln und anderen sogenannten «Fast Moving Consumer Goods».

Apropos «Fast Moving»: Auch privat ist Lisa Rötsch gern schnell unterwegs. Rechtzeitig vor ihren Ferien hat sie sich ein neues Rennvelo zugelegt. Statt bequem in die Ferne zu jetten, geniesst sie den schönen Sommer vom Berner Breitenrain-Quartier aus – mit eigener Pedalkraft. «Man sagt, ich sei schon mit zwei Rädern auf die Welt gekommen», lacht Lisa Rötsch. Berührungsängste gegenüber modernster Technik und der digitalen Welt kennt sie nicht. Ganz im Gegenteil: «Ich würde mir sofort einen Chip einpflanzen lassen, der mir die Haustüre öffnet. Dann hätte auch das Schlüsselsuchen endlich ein Ende.»

Kein Wunder. Als Key Account Manager sucht sie lieber einen ganz anderen Schlüssel – den zur besten Lösung für ihre Kunden.