Apostroph persönlich: Philipp Meier

Als im Jahr 2010 die ehemaligen Firmengründer Dr. Elisabeth Stofer und Wolfgang Krebs infolge einer Nachfolgeregelung die Firma verkauften, schlug die Apostroph-Stunde für Philipp Meier. Inzwischen ist er Group CEO des in der Schweiz und in Deutschland tätigen Unternehmens. Als erste strategische Neuerung hat der engagierte CEO in Key-Account-Management investiert und die Kundenbetreuung weiter ausgebaut. Ab 2011 hat Apostroph unter seiner Ägide dann konsequent den Weg hin zur kompletten Digitalisierung eingeschlagen. So wurden mit den fortschrittlichen Technologien neue Produkte entwickelt und interne Prozesse optimiert und noch effizienter gestaltet. Highlights dieser Massnahmen waren zum Beispiel die Einführung des Kunden-Auftragsportals myAPOSTROPH sowie Abschlüsse mit neuen Grosskunden für die modulare Integration von bestehenden internen firmeneigenen Übersetzungsdiensten.

Apropos Grosses: Das hat CEO Philipp Meier mit Apostroph auch in Zukunft vor. So will er die Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen weiter vorantreiben. Sei es mit weiteren selber entwickelten CMS-/ERP-Schnittstellen in der IT oder der Erweiterung der bereits heute in den Produktionsprozess integrierten künstlichen Intelligenz. Weiter wird das Sprachdienstleistungsangebot auch in Zukunft laufend an die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden angepasst. All das fasst er in einem (Leit-)Satz so zusammen: «Sprache, Kultur und Technologie: Wir gehen die Zukunft aktiv an.»

Bei so vielen Plänen fragt man sich, welche der Aufgaben bei Apostroph Group denn Philipp Meier am Morgen ein vorfreudiges Lächeln ins Gesicht zaubern. «Die Frage müsste lauten: welche nicht?», erwidert er augenzwinkernd. Er sei sehr gerne bei bestehenden und zukünftigen Kunden, liebe es, zu netzwerken und zu repräsentieren, und halte auch gerne Präsentationen ab. Das klingt nach vielseitigen, abwechslungsreichen Arbeitstagen. Genauso vielfältig mag er es auch im Leben ausserhalb von Apostroph und bringt es so auf Punkt und Komma: «Ich liebe die vier Jahreszeiten. Sie repräsentieren für mich die natürliche stetige Veränderung. So wie übrigens die Veränderung meiner drei Kinder auch immer wieder viel Neues und Interessantes im Leben mit sich bringt.»