14.08.2020

Betrachtungen zum «Tag där Fehlerr»

Am 15. August wird der «Tag der Fehler» gefeiert.

Aus Fehlern könne man lernen, heisst es bekanntlich, aber bei Übersetzungen führen diese definitiv nicht zu mehr Erkenntnis, sondern nur zu Missverständnissen. Das zeigt sich unter anderem bei den Redewendungen. So etwa schüttelt man in anderen Sprachregionen den Kopf, wenn wir erklären, dass auch Glatzköpfen zuweilen die Haare zu Berge stehen und dass man schwedische Gardinen nicht bei Ikea suchen sollte. Schräge Blicke ernten wir auch mit der Aussage, manche von uns könnten das Gras wachsen hören und über den eigenen Schatten springen. Und wenn wir dann noch behaupten, dass es gut möglich sei, auf dem Trockenen zu sitzen und trotzdem nasse Füsse zu bekommen, zeigt man uns den Vogel.

Um sprachlich nie in Teufels Küche zu geraten, beschäftigt Apostroph Group ausschliesslich Muttersprachler*innen, die sich mit Transkreation auskennen. So werden unsere Englischprofis nie foxdevilswild sondern allenfalls hopping mad, und unsere Französischübersetzer*innen treten nie ins Fettnäpfchen, sondern ne mettent jamais les pieds dans le plat. Und weil aller guten Dinge 48 sind, ziehen wir auch in allen anderen Sprachen sämtliche Register. 

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