Jubiläum 6. Folge

IN FLAGRANTI ERWISCHT

Nach zehn Jahren ungebrochener Begeisterung für Sprachen, nach unzähligen Übersetzungen und mit inzwischen sieben Mitarbeitenden war es an der Zeit, den "Teenie Apostroph" selbst "überzusetzen": Unter dem Kommando der Kapitäne Wolfgang Krebs und Dr. Elisabeth Stofer zog es die Apostroph-Crew 2004 an neue Ufer. Die Züglete - übrigens so perfekt organisiert, dass Apostroph für die Kunden jederzeit erreichbar war - an die damals neue und heute noch gültige Adresse an der Töpferstrasse 5 wurde selbstverständlich kreativ und mit viel Witz inszeniert: Der Linse des Profi-Fotografen entging weder die coole Sonnenbrille von Frau Dr. Stofer noch die Akten schleppende Isabella Spieler. Und die freudigen und neugierigen Blicke der übrigen Mitarbeitenden lassen erahnen, dass in den nach Feng Shui gestalteten neuen Büros sein würde, was Goethe als letzte Worte gesagt haben soll: "Mehr Licht!" Im Fall von Apostroph kam noch hinzu: Mehr Raum! Mehr Platz!

Seinen eigenen Platz in den Herzen der Schweizer erschwang sich im gleichen Jahr der "Böse aller Bösesten" Abderhalden Jörg: Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Luzern wurde er zum zweiten Mal Schwingerkönig - einen weiteren Muni holte er dann 2007 in Aarau.

Bereits erschienene Jubiläumsbeiträge:

Jubiläum - 1. Folge

Jubiläum - 2. Folge

Jubiläum - 3. Folge

Jubiläum - 4. Folge

Jubiläum - 5. Folge

2004 Apostroph zügelt an die Töpferstrasse