25 Jahre Apostroph oder bei uns zappeln Sie nicht am Haken

Es war einmal … bei einem Glas Whiskey: 25 Jahre ist es her, seit Dr. Elisabeth Stofer und Wolfgang Krebs eines Nachts unter dem Mond von Sri Lanka beschlossen, Apostroph zu gründen. Wahrlich keine Schnapsidee! Denn was sie anschliessend zurück in Luzern mit einem kleinen Team in die Tat umsetzten, hat sich inzwischen längst zu einer der grössten Premium-Übersetzungsagenturen der Schweiz gemausert. Auf dem Weg dahin punktete Apostroph sowohl in geschäftlichen Belangen wie auch sonst in jeder überraschenden Lebenslage immer wieder mit zukunftsorientiertem und flexiblem Handeln. Zahlreiche witzige Anekdoten gäbe es bei Geburtstagskuchen und -kaffee zu erzählen. Zum Beispiel, als eines schönen Sommermorgens 2005 die ganze Luzerner Altstadt unter Wasser stand: Unbeeindruckt von diesem Naturereignis schulterten die modebewussten Apostroph-Damen ihre Stöckelschuhe, um schliesslich nassen Fusses in die erst vor einem Jahr neu bezogenen Geschäftsräumlichkeiten an der Töpferstrasse zu gelangen.

Auf «trockene Tücher» verliess man sich in dem Vierteljahrhundert Firmengeschichte auch sonst nie: Stets blieb Apostroph agil und in Bewegung, beobachtete den Markt aufmerksam und reagierte schnell und zukunftsorientiert. So hielten schon sehr früh technische Optimierungen Einzug. Etwa computerunterstützte Übersetzungsumgebungs-Hilfen (CAT-Tools) oder Online-Bestellportale für Grosskunden. Ja, aus dem kleinen Apostroph-Häkchen ist inzwischen ein veritabler Haken geworden.

Lassen Sie sich im aktuellen Jubiläumsjahr von weiteren Apostroph-Geschichten überraschen.