Apostroph persönlich: Tina Maric

Manche Karrieren beginnen früh. Schon in der Kantonsschule war Tina Maric eine Key Account Managerin. Das hiess zwar damals noch «Klassenchefin» und ihr Kundenkreis bestand aus ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Ihre Aufgaben waren aber dieselben: Menschen zuhören. Sich engagieren. Lösungen finden. Genau das tut sie seit Mai 2019 auch erfolgreich bei Apostroph Group in Zürich.

Natürlich bringt Tina Maric noch viele weitere Qualifikationen mit. In Genf hat sie «Internationale Beziehungen» studiert und nebenbei ihr Französisch perfektioniert. Überhaupt ist sie in vielen Sprachen zu Hause: Neben Französisch spricht sie Deutsch, Englisch, ein bisschen Spanisch und Russisch und Kroatisch als Muttersprache.

Bei Apostroph engagiert sich Tina Maric für ihre Kundinnen und Kunden aus den verschiedensten Branchen. Zu den Schokoladenseiten ihrer Arbeit gehört Lindt & Sprüngli, die sie schon aus ihrer Zeit als Sales-Praktikantin kennt. Auch in einer Anwaltskanzlei hat sie schon gearbeitet und betreut heute kompetent Kanzleien, Gerichte und Treuhänder. Zu ihrem Repertoire gehören aber auch Behörden, Werbeagenturen, Industrie, Technologieunternehmen und die Hotelbranche.

In ihren Ferien tauscht Tina Maric das gepflegte Hotelzimmer gerne mal gegen ein Rucksack-Abenteuer. Als Backpackerin war sie schon im Libanon, in Indien oder in Südamerika unterwegs. In Guatemala wurde aus dem Abenteuer beinahe tödlicher Ernst. Nur kurze Zeit nach ihrer Wanderung kam es zu einem verheerenden Ausbruch des Volcán de Fuego. Den Tanz auf dem Vulkan hat sie aber zum Glück gut gemeistert. Kein Wunder – seit ihrer Reise nach Kuba ist sie begeisterte Salsa-Tänzerin.

Aufgewachsen im idyllischen Bergdietikon, zieht es Tina Maric immer wieder an neue Ufer. Das gilt nicht nur für ihre Wohnorte wie Genf oder Zürich. Auch sportlich ist Wasser ihr Element: ob in flüssiger Form beim Kitesurfen, Windsurfen, Schwimmen und Stand-up-Paddeln oder als Schnee beim Skifahren und Snowboarden.

Auch wenn Tina Maric beruflich und privat auf der sprichwörtlichen Welle reitet, liegt ihr vor allem eins am Herzen: Menschlichkeit. Das gilt im Job genauso wie im Leben. Deshalb besucht sie im Flughafengefängnis Menschen, die dort ohne Papiere gestrandet und inhaftiert sind, oder unterstützt Deutschlernende an der Autonomen Schule Zürich. Genau die richtige Aufgabe für eine Key Account Managerin: Menschen zuhören. Sich engagieren. Lösungen finden.

Tina Maric erreichen Sie in unserem Büro in Zürich.