Machine Translation

Apostroph Group integriert für Sie nach Bedarf Machine Translation (maschinelle Übersetzung)

Maschinen wie Google, DeepL, Systran, Lilt, Kantan, usw.
Jeder hat schon einmal eines der Tools genutzt: Google Translate, DeepL oder ein anderes der marktführenden maschinellen Übersetzungstools. Nur mal kurz verstehen, was hinter den schönen chinesischen oder russischen Schriftzeichen steht oder was die französischen Kollegen im E-Mail genau geschrieben haben. Und «kurz» oder «schnell» sind hier die entscheidenden Kriterien, neben dem Fakt, dass der Service oft kostenlos ist.

Die maschinellen Tools werden sich immer weiterentwickeln und so die tägliche Arbeit eines Fachübersetzers stark verändern. Die Frage ist aber nicht immer nur, ob Mensch oder Maschine, oft führt sogar die Kombination zum besten Ergebnis.
Generell dürfen Sie sich aber die Frage stellen, wofür Sie Ihre Übersetzung denn benötigen. Möchten Sie nur wissen, was im Text steht? Möchten Sie einen Vertrag im Detail verstehen? Möchten Sie eine nette Nachricht an Ihren fremdsprachigen Arbeitskollegen senden? Möchten Sie Ihr neues Produkt verkäuferisch anpreisen? Möchten Sie gerne eine lokalisierte Korrespondenz versenden?
Nicht jeder Text eignet sich für Machine Translation. Wir klären mit Ihnen die Bedürfnisse und zeigen Ihnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten auf.

Seit den 1980er-Jahren werden sogenannte CAT-Tools entwickelt, welche im Deutschen als computerunterstützte Übersetzungsumgebung benannt werden. CAT steht übrigens als Abkürzung für die englischen Begriffe Computer Aided Translation und hat leider mit einer Cat (Katze) wenig zu tun. In den 1990er-Jahren erlebte die Übersetzungsbranche dank den CAT-Tools eine richtige Revolution. Plötzlich war da ein Computer, welcher durch die Translation Units (Satzpaare) an frühere Übersetzungen erinnerte und es wurden Fachtermini im Ausgangstext erkannt, welche in der angezapften Glossar-Datenbank registriert waren. Die wirklich perfekte Revolution, kann doch ein menschlicher Übersetzer unmöglich sich an alle einmal gemachten Übersetzungen erinnern. Mit einmal war eine konsistente Übersetzung ohne menschliches Monstergedächtnis oder stundenlanges Recherchieren möglich. Und noch mehr: Plötzlich war man auch nicht mehr von einer einzigen Person, welche sich über Jahre alles Wissen aneignete, abhängig, sondern ein Übersetzer durfte auch mal in die Ferien fahren oder in den wohlverdienten Ruhestand treten.

Wie damals CAT den Markt revolutioniert hat, ist heute Neurale Machine Translation, also maschinelle Übersetzung, die auf künstlicher Intelligenz basiert, in aller Munde. Ab sofort kann Apostroph Group Ihre wertvollen Daten auf Wunsch mit Machine Translation kombinieren. So wird im CAT-Tool wie bis anhin Ihr Kundenprojekt erstellt und, wo ein «Gedächtnis» mit Satzpaaren vorhanden ist, dieses wie bis anhin angereichert. Als zweite Instanz kommt dann die Machine Translation zum Zuge, welche bei «no match» die vorhandene Datenbank des Drittanbieters anzapft und den Text maschinell übersetzt. 

Nach erfolgter Projekterzeugung mit zusätzlichem Inhalt aus der Machine Translation geht Ihr Text zu einem muttersprachlichen Lektor, der in der Fachsprache ein sogenanntes Post-Editing durchführt. Er prüft also wie heute manuell und ganz menschlich Ihren Text und ändert respektive ergänzt, wo die Maschine noch nicht richtig und vollständig beenden konnte. Die nach ISO 18587 vorhandenen Standards respektieren wir und setzen sogar noch einen drauf: Denn bei Apostroph lektorieren seit über 25 Jahren nur spezialisierte Fachpersonen in ihrer eigenen Muttersprache.

Wir beraten Sie zu Machine Translation – ganz persönlich, ohne Maschine
Apostroph Group geht mit Ihnen in die Zukunft! Denn neue Technologie ist kein Widerspruch zu Premium-Qualität. Nebst einer schnelleren Durchlaufzeit profitieren Sie als Kundinnen und Kunden auch von einem optimierten Preis-Leistungs-Verhältnis. Rufen Sie uns an und verlangen Sie noch heute Ihr persönliches Angebot. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.